Der Jägerruf “Halali” geht dieser Tage von Eva C. Schweitzer aus. Frau Schweitzer bläst zur Jagd gegen Blogger die sie zitieren… Die ganze Story gibt es bei Spreeblick. Ehemalige Hausbesetzerin.. Schreiberling für die taz… Sorry Frau Schweitzer, das ist erbärmlich.
Frau Schweitzer hat offensichtlich nicht begriffen, dass Verlinkungen mit Namensnennung in der Blogosphäre etwas völlig normales sind. Die Printmedien schaffen es ja nicht einmal Namen zu nennen wenn sie Blogposts, Tweets, Twitpics etc. zitieren.
Das nenne ich Qualitätsjournalismus.
*Update
Eine Stellungnahme gibt es bereits im tazblog. Selbige lasse ich einfach mal unkommentiert.
30. Oktober 2009 um 13:22 Uhr
Frau Schweitzer strikes back: http://blogs.taz.de/newyorkblog/2009/10/30/empire_strikes_back/
31. Oktober 2009 um 12:49 Uhr
Ich frage mich, wie es mit dem Gedankengut von Goethe & Co. aussieht. Sicher muss man ihre Bücher kaufen, um ihre Werke zu lesen, aber nur für den Eigenbedarf!
Ob sich Schulkinder, die vor der ganzan Klasse ein Weihnachtsgedicht aufsagen, wohl strafbar machen?
1. November 2009 um 23:17 Uhr
Bei solchen Sachen hat ja ein Verlag oftmals die Rechte oder sie sind verjährt. Da reicht idR. die Namensnennung. Bei einigen Autoren braucht man aber auch die Zustimmung des Verlages.
1. November 2009 um 23:17 Uhr
Oft machen sich ja bereits die Lehrer strafbar indem sie Texte aus Büchern etc. kopieren.
3. November 2009 um 07:42 Uhr
Ich habe im Frühjahr einen ganzen Ausbildereignungskurs nur mit Kopien durchgezogen, da der Trägerbetrieb sich das Geld für die Lehrbücher sparen wollte. Man konnte sich die Bücher selbst kaufen, wenn man wollte, aber die Lehrer haben fleißig Kopien verteilt.