Christian Rieger

personal Blog

KISS – Über Whitespaces

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Keep it Short and Simple / Stupid, gilt sowohl in der Werbung als auch im klassischen Webdesign. Doch gibt es ein besser oder schlechter?
Die Vorteile von Whitespaces bzw. negative Spaces liegen auf der Hand. Die Seite ist übersichtlicher, der User findet sich besser zurecht. Die Webseiten klassischer Web 2.0-Projekte haben diesen Ansatz zu einem Großteil sehr gut umgesetzt. Der User steht bei den meisten dieser Seiten im Vordergrund, es geht nicht um verspielte Designelemente. Ein buntes, markantes Logo, leicht verspielt der Rest möglichst simpel. Diese Form im Printbereich zuhause. Form follows function.

Auf alisapart gibt es einen sehr schönen Text zu diesem Thema.
Ein paar Beispiele kann man hier sehen.

Wo man im letzten Jahr eher dachte, dass 60er oder 70er Retro-Designs auf dem Vormarsch sind, scheint mir der Trend jetzt in Richtung Whitespace-Design zu gehen. Ich bin gespannt was wir in Zukunft auf unseren Screens sehen werden.

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